Tischtennis Juniorteam

on Freitag, 20 Mai 2016. Posted in Tischtennis

Rückblick Jugendspielbetrieb

Erfreulicherweise konnte die SG Birkenfeld/Heimbach auch in der vergangenen Saison 2015/2016 sowohl in der Herbst- als auch in der Frühjahrsrunde zwei Jugendmannschaften stellen. Beide Mannschaften spielten in einer 8er Gruppe in der Kreisklasse obere Nahe.

Die 1. Jugendmannschaft wurde von Dennis Warmbier betreut und spielte in der Aufstellung: Maurice Fender (8:0), Sascha Paulus (3:5) , Leon Aghayan (3:4) und Lucca Troll (4:2). Die Mannschaft konnte im vorderen Bereich der Spielklasse mithalten und hatte am letzten Spieltag sogar die Chance auf die Meisterschaft. Mit einem Sieg gegen den TTC Bruchweiler hätte der Meister der Kreisklasse in dieser Saison „SG Birkenfeld/Heimbach“ geheißen. Leider konnte die Mannschaft u.a. krankheitsbedingt nur mit drei Spielern (ohne Maurice und Leon) antreten. Die Quittung war eine klare 1:6 Niederlage gegen den späteren Meister.

Die 1. Jugendmannschaft landete mit 9:5 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Maurice, der in der gesamten Frühjahrsrunde ungeschlagen blieb und damit zu den Spitzenspielern der Klasse gehört. Auch das Doppel Maurice/Leon blieb ungeschlagen.

Die 2. Jugendmannschaft wurde von Markus Barth betreut und spielte in der Aufstellung: Silas Duhrmann, (0:8), Lucas Luther (0:2), Leon Welsch (2:5), Dimitri Schmieder (0:3) und Colin Kuhn (0:6). Wie man an den Ergebnissen sieht, hat die junge Mannschaft es noch sehr schwer, in der Spielklasse Fuß zu fassen, da die Leistungsunterschiede hier sehr groß sind. Die 2. Jugend erhoffte sich den vorletzten Tabellenplatz, doch leider musste man sich auch der SG Tiefenstein/Herborn II geschlagen geben und landete mit 0:14 auf dem letzten Platz.

Abschließend lässt sich sagen, dass wir stolz sind, inzwischen über einen längeren Zeitraum zwei Jugendmannschaften stellen zu können. Einige Spieler sind auf einem guten Weg, aber leider gibt es auch Spieler, deren Engagement zu wünschen übrig lässt. Wir hoffen, dass der eine oder andere noch vom Ehrgeiz gepackt wird.